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Line-Up 2019

 

 

Band-Infos

 

MAIN-STAGE | 24.8. | 00:05 Uhr

Frittenbude. Elektropunk. Schlau, stylisch, und anstrengend. Keine introvertierte Adoleszenz aus dem vom Monitor spärlich erleuchteten Kämmerlein, sondern eine Liveband, die Songs schreibt und etwas zu sagen hat. Frittenbude macht Musik für die Gehirne und Tanzaparaturen der Hörer, mit einer ordentlichen Portion Aggression, Anarchie und Selbstzerstörung rappt und punkt man sich über Techno und Elektro-Bounce.

 

 

MAIN-STAGE | 23.8. | 22:00 Uhr

Rapperin, Moderatorin, Buchautorin – der Lebenslauf der Münchner Künstlerin FIVA kann sich sehen lassen. Siebzehn Jahre sind seit ihrem Debütalbum „Spiegelschrift“ auf dem legendären Hamburger Label Buback vergangen. Zwischenzeitlich erfand sie sich musikalisch immer wieder neu, ohne den Fokus auf ihre größte Stärke zu verlieren: Texte, die weit unter die Oberfläche gehen, Emotionen zeichnen und den Alltag ganz neuen Perspektiven karikieren. Nicht umsonst gilt FIVA seit Jahren als eine der relevantesten deutschen Female MCs.

 

 

MAIN-STAGE | 24.8. | 21:50 Uhr

Sie sind zurück: ART BRUT veröffentlichten ihr Debüt-Album „Bang Bang Rock & Roll“ zur Hochphase des britischen-Indie der 00er Jahre und zählen seitdem zur legendären „Class of 2005“. Sieben Jahre nach ihrer letzten LP und einem Best-Of Album 2013, melden sich die Briten lautmalerisch zurück. Charakteristisch für die Band ist nach wie vor der Sprechgesang von Eddie Argos, der auf erfrischende Weise jeden Song unverwechselbar macht. Live verbreiten ART BRUT durchweg gute Laune. Mit ihrer wilden, spontanen Art sorgen sie dafür, dass jedes Konzert zur Party wird.

 

 

MAIN-STAGE | 24.8. | 19:40 Uhr

Roger ist mittlerweile lange genug im HipHop-Game, Sixkay kennt seinen Style – und so versuchen die beiden Boys von Blumentopf gar nicht erst, auf den Autotune-Zug aufzuspringen, der den HipHop gerade überrollt. Thematisch dreht sich Flensburg 37 um persönliche Themen, die aber auch ein größeres Ganzes berühren.

 

STOA-STAGE | 24.8. | 23:00 Uhr

Petsch Moser ist eine österreichische Indie-Rock-Band aus vergangenen Jahren. Ihren außergewöhnlichen Namen hat die Gruppe vom Schweizer Buckelpistenskifahrer Petsch Moser, der – wie die Band stets beteuert – sein ausdrückliches Einverständnis zur Verwendung seines Namens gegeben hat. Live kriegt man die Jungs nur noch äußerst selten zu Gesicht – weshalb Stolz und Freude bei uns riesig sind. Und in Gedanken summen wir schon mal die legendäre Hymne vom Club Leonhard: „Ich bin schon mal dort gewesen an diesem schönen Ort…“ <3

 

 

MAIN-STAGE | 23.8. | 20:00 Uhr

Scheibsta & die Buben  haben ihren eigenen Kopf. Und das ist auch gut so! Es ist das, was sie von anderen Bands unterscheidet. In einer Industrie, in der großteils Eintönigkeit und wenig Abwechslung herrscht bildet die Salzburger Band eine willkommene & erfrischende Abwechslung. Wer einen Auftritt des Ensembles mal erleben durfte, weiß wovon die Rede ist. Auf unterhaltsame Art & Weise verzaubern Scheibsta & die Buben ihr Publikum und greifen auch gewagt aktuelle (teilweise ungern öffentlich angesprochene) Themen bei ihren Auftritten auf.

 

 

MAIN-STAGE | 24.8. | 17:40 Uhr

Poet, Soundfrickler und Punk in einem, das beschreibt Paul Buschnegg, 21-jähriges Wunderkind aus Wien. Bassistin Romy Park und Drummer Xavier Plus runden die Jets ab, verleihen dem Ganzen das solide Fundament einer verschworenen Bandgemeinschaft, heben Pauls Jets über den Status eines weirden Leftfield-Projekts hinaus, sorgen für Funkiness und Sex. Oder um es mit den schönen Worten von Katharina Seidler (FM4, Falter) zu sagen: “Pauls Jets sind die einzige Band, die das unendliche Erbe von Ja, Panik antreten kann, und sie sind natürlich auch viel mehr als das, sie werden ewig sein.”

 

 

STOA-STAGE | 24.8. | 16:40 Uhr

Maxi Pongratz pendelt zwischen Obergiesing sowie Oberammergau und ist Akkordeonspieler, Texter und Liedschreiber von Kofelgschroa. Auf Wunsch der Eltern zum Gärtner ausgebildet – immerhin war der Vater Trachtenvereinsvorstand –, tauscht Maxi Pongratz noch als Teenager Harke gegen Akkordeon und zieht mit letzterem erst von Wirtshaus zu Wirtshaus und dann, gemeinsam mit den Brüdern Martin und Michael von Mücke sowie dem gleichgesinnten Matthias Meichelböck, von Bühne zu Bühne. In ihrem Heimatort Oberammergau sorgt ihre Version der traditionellen Blasmusik bald schon für einen Auf-‚schroa‘ – denn was mit der ‚Stubenmusi‘ begann und wogegen in Rock-Cover Bands rebelliert wurde, fand in der Gruppierung ‚Kofelgschroa‘ endlich ein eigenes Gewand. Das ureigene ‚rakata-rakata‘-Akkordeonspiel von Maxi Pongratz, seine Kompositionen und nicht zuletzt seine dadaistisch- und valentinesk genannten Texte prägen Sound- und Erscheinungsbild der Band dabei von Anfang an. Seit Anfang 2019 macht Kofelgschroa Pause, seither geht Maxi Pongratz mit seinem Akkordeon solo auf Tour. Das erste ‚Maxi-Album‘ wird in der ersten Jahreshälfte 2019 bei Trikont erscheinen und soll vor allem „pur“ klingen.

 

 

MAIN-STAGE | 24.8. | 15:50 Uhr

Kate Bush und Cyndi Lauper besuchen einen von Peaches geleiteten Aerobic-Kurs, wo Stevie Nicks von Fleetwood Mac Madonna gerade in der Garderobe erklärt, dass sie sich doch bitte einmal locker machen soll, während drinnen schon ausgelassen zu David Bowie getanzt wird. Ungefähr so klingt Ankathie Koi auf ihrem im Frühjahr 2017 veröffentlichten Debüt „I Hate The Way You Chew“, produziert von der Wiener Techno-Ikone Patrick Pulsinger. Die Texte sind mal reflektiert, mal abgedreht, aber immer pointiert; die Videos zu den Singles „Little Hell“, „Black Mamba“ und „Foreign Heart“ präsentieren eine ebenso wandlungsfähige wie ausdrucksstarke Performerin und Entertainerin, bei der Schmäh und Haltung ganz selbstverständlich Hand in Hand gehen und überbordende Lebenslust und Verletzlichkeit zwei Seiten derselben Medaille sind.

 

 

STOA-STAGE | 24.8. | 18:40 Uhr

Farveblind, zu Deutsch farbenblind, setzen mit ihrem Sound genau das um, was ihr Name verspricht: tiefe, dunkle Beats so eindringlich wie die schwarze Nacht. Das dänische Duo bleibt dabei gleichzeitig experimentierfreudig und mischt auch klassische Pop-Vocals mit den sonst so hart-wirkenden Bässen. Der Sound versetzt euch in Ekstase, lässt das Blut schneller in euren Adern pulsieren und eure Herzen höherschlagen.

 

 

STOA-STAGE | 24.8. | 15:00 Uhr

Der Regensburger Telquist, Anfang 20, befördert auf seinem Debüt Reggae in das Jahr 2017, indem er das Genre mit zeitgenössischem Produktionsstil und zeitlos verträumter Gelassenheit mischt, sodass nichtmal Reggae-Muffel sich seiner Eingängigkeit verweigern können. Telquist singt von Liebe, Teenage Angst und Weltuntergangsszenarien.

 

 

STOA-STAGE | 24.8. | 20:45 Uhr

Lea Santee ist ein in Wien beheimatetes Duo bestehend aus der Songwriterin Lea Stöger und dem Producer Manuel Hosp. Beide haben eigentlich eher einen Indie-Rock-Background, doch mit dem Alter wuchs auch ihre Leidenschaft für elektronische Musik und so beschlossen sie, ihre Kräfte zu vereinen.

 

 

MAIN-STAGE | 24.8. | 14:05 Uhr

Schlagkräftiger Groove, der auf Funk, Blues, Disco und mehr setzt, ohne dabei an Schlagkraft zu verlieren. “Wer hat gesagt, dass eine Rockband keinen Funk spielen kann?” FOLSOM hat immer als Band seine Liebe zum Rock beansprucht. Der satte und kühne Gitarrensound, kombiniert mit einem kraftvollen Funk / Rock-Groove, und der bösartige Vocal-Style Blues und Country werden zu einem Markenzeichen der Band.

 

 

STOA-STAGE | 24.8. | 13:00 Uhr

Die neue Münchner Band AMPA besteht aus zwei etablierten Produzenten aus der bayrischen Hauptstadt: Philipp Stoya, der mehrere international gefeierte Releases auf dem Compost Black Label veröffentlichte und Adnan Duric-Steinmann, der mehrere von der Presse und den digitalen Medien unisono umjubelte Alben als Filterwolf und Radio Amore auf Labels aus England und Deutschland releast hat. Mit ihrem gemeinsamen Projekt gehen die beiden Musiker neue Wege und kombinieren analoge Maschinen-Sounds mit Fender Rhodes, Afro-Percussions und psychedelischen und Ohrwürmer-Gitarren-Melodien. Dabei entsteht ein futuristisches Musikbild, welches Elemente aus dem Balearic House, der innovativen Electronica und dem experimentellen Krautrock miteinander verbindet.

 

 

STOA-STAGE | 23.8. | 23:30 Uhr

Gut. Besser. DJ SE (Indie-Mix)